• WiSi-Online

    In der elektronischen Schriftenreihe des BSH erscheinen in unregelmäßigen Abständen Beiträge der Mitglieder des BSH sowie Beiträge, die im Rahmen von Veranstaltungen (Vortragsmanuskripte etc.) entstanden sind. Außerdem veröffentlicht der BSH Texte seiner Partner und Förderer.
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WiSi ist online!

Was ist Wissenschaft & Sicherheit Online?

In der elektronischen Schriftenreihe des BSH erscheinen in unregelmäßigen Abständen Beiträge der Mitglieder des BSH sowie Beiträge, die im Rahmen von Veranstaltungen (Vortragsmanuskripte etc.) entstanden sind. Außerdem veröffentlicht der BSH Texte seiner Partner und Förderer.

Unsere Schriftenreihe wurde 2009 in die Unterkategorien „WiSi-Papers“ und „WiSi-Studies“ unterteilt, wobei unter Ersterer Kategorie wissenschaftliche Arbeiten mit geringerem Umfang und unter Letzerer umfangreiche Studien erscheinen werden.

Die bisher als „WiSi-Online“ erschienenen Publikationen werden weiterhin unter der Rubrik „WiSi-Online – Classic“ verfügbar bleiben.

Möchten Sie Ihre Arbeit für WiSi Papers oder Studies einreichen? Dann nutzen Sie bitte unsere Autorenhandreiche zur Orientierung und zögern Sie nicht, die Redaktion unter wissenschaftundsicherheit@sicherheitspolitik.de zu kontaktieren!

101231_StAd_Richtlinien für Autoren und Autorinnen

 

Achtung, Ausschreibung AG Goldene Eule:

Lektoren/-innen für die Arbeitsgruppe „Goldene Eule“ gesucht!!

 

Die Projektleitung des Akademischen Nachwuchsförderpreises „Goldene Eule“ des BSH sucht Lektoren und Lektorinnen, die Spaß an redaktioneller Arbeit haben und gerne die ab April 2011 eingereichten Arbeiten Korrektur lesen, bewerten und in Word bearbeiten möchten.

 

Die Lektoratsarbeit kann von Zuhause aus erledigt werden und beschränkt sich zeitlich vor allem auf die Monate

April bis Juni sowie September/Oktober 2011.

 

Gerne bescheinigen wir Dir am Ende die Mitwirkung an diesem Publikationsprojekt des BSH!

 

Bei Interesse wende Dich an nachwuchspreis@sicherheitspolitik.de,

wir freuen uns auf Dich!

 

Hinweis auf den Publikationswettbewerb „Goldene Eule 2011“:

Interesse an einer wissenschaftlichen Karriere in den Geistes- und Sozialwissenschaften?

Der BSH präsentiert den

Akademischen Nachwuchsförderpreis „Goldene Eule“

zum Thema:

Die sicherheitspolitische Streitkultur

in der

Bundesrepublik Deutschland

Der Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH) hat das Ziel, zur akademischen sicherheitspolitischen Diskussion beizutragen und die öffentliche Debatte zu sicherheitspolitischen Themen anzuregen. Damit will der BSH seinen Beitrag dazu leisten, das von Bundespräsident Horst Köhler monierte „freundliche Desinteresse“ zu überwinden.

Die Vergangenheit der bundesdeutschen sicherheitspolitischen Diskussion ist dabei keineswegs lediglich vom freundlichen Desinteresse bestimmt: Ob Wiederbewaffnung Deutschlands, Atombewaffnung der Bundeswehr oder Nato-Doppelbeschluss – Sicherheitspolitik wurde in breiten Kreisen der Bevölkerung und im Bundestag bisher lebhaft diskutiert.

Wie aber wurde die sicherheitspolitische Debatte in den vergangenen sechzig Jahren geführt? Was waren die beherrschenden Themen? Worin könnten die Wurzeln für das gegenwärtige Desinteresse liegen? Im Rahmen des Nachwuchsförderpreises möchte der BSH einen Blick in die Vergangenheit bundesrepublikanischer sicherheitspolitischer Streitkultur werfen – und für die Gegenwart und Zukunft lernen.

Aus historischer, politologischer, wirtschaftlicher, philosophischer oder soziologischer Perspektive sollen so verschiedene vergangene Etappen des öffentlichen Diskurses zu sicherheitspolitischen Themen nachvollzogen und ausgewertet werden.

Folgend sind einige Beispiele für Beiträge zu wichtigen Episoden bundesdeutscher sicherheitspolitischer Streitkultur genannt, es sind aber auch über diese Vorschläge hinaus weitere thematische Bereiche möglich:

  • Parlamentarische sicherheitspolitische Streitkultur – Der Bundestag und Sicherheitspolitik
  • Die öffentliche Auseinandersetzung zur Wiederbewaffnung
  • Atombewaffnung für die Bundeswehr? – Die öffentliche Debatte
  • Spiegel-Affäre
  • Die Starfighter-Krise
  • Notstandsgesetze, Vietnam und wehrhafte Demokratie – die öffentliche sicherheitspolitische Debatte um 1968
  • Nato-Doppelbeschluss
  • Deutschland nach der Wiedervereinigung – endlich die Friedensdividende einfahren?
  • Operation Allied Force – Deutschland im (Kosovo-)Krieg
  • Afghanistan – stell Dir vor es ist Krieg am Hindukusch und keiner redet darüber
  • Deutschlands Rolle in der NATO seit 2001
  • Deutschland in der ESVP/ GASP – existiert eine öffentliche Debatte zur Bundesrepublik in der EU über wirtschaftliche Aspekte hinaus?
  • Freundliches Desinteresse – die Wurzeln des öffentlichen Schweigens zu Sicherheitspolitik

Senden Sie uns Ihre wissenschaftlichen Analysen zu einer oder mehr Episoden bundesdeutscher Streitkultur im Bereich Sicherheitspolitik, von der Wiederbewaffnungsdebatte über die Notstandsgesetzgebung bis zu Afghanistan.

Alle Bachelor-, Magister- und Masterstudenten sowie Doktoranden aus dem Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften können ihre ca. 30seitigen (10.000 bis 15.000 Wörter) wissenschaftlichen Arbeiten aus historischer, wirtschaftlicher, juristischer, soziologischer, philosophischer oder politologischer Sicht einreichen. In der Schwerpunktlegung und methodischen wie inhaltlichen Perspektive sind Sie völlig frei.

Einsendeschluss ist der 01.04.2011

Als Preise winken:

jeweils 1000 Euro für die jeweils beste Arbeit aus den drei Kategorien Bachelorstudent, Magister/Masterstudent und Doktorand

Veröffentlichung dieser und 4-5 weiterer Arbeiten in einem Sammelband

Festliche Preisverleihung im November 2011

Kontakt:

Bei Interesse, Fragen zu möglichen Fragestellungen und Weiterem wenden Sie sich bitte an nachwuchspreis@sicherheitspolitik.de

Bitte orientieren Sie sich in Format- und Layoutfragen bzw. Zitierweisen an der untenstehenden Autorenhandreiche, um sich spätere Korrektur- und Layoutüberarbeitungen zu erleichtern. Vielen Dank!

101231_Beispieltext Word 2003

101231_Hinweise für die Autoren Goldene Eule